Das künstliche Auge

Unfall, Krankheit oder angeborene Fehlbildungen können das Tragen einer Augenprothese erforderlich machen. 
Diese hat nicht nur eine kosmetische und psychologische Funktion; sie verhindert auch Schrumpfungen und schützt die Augenhöhle vor möglichen Infektionen. Bei Kindern unterstützt sie die Entwicklung der Gesichtssymmetrie. Die in meinem Institut hergestellten Augenprothesen werden mit größter Sorgfalt entwickelt, um den Patienten größtmöglichen Tragekomfort und natürliches Aussehen zu bieten.

Als naturgetreue Nachbildung werden sie der Augenhöhle individuell angepasst und ermöglichen unauffälliges Tragen und sicheres persönliches Auftreten.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von Kunstaugen: Kunstaugen aus Glas (link zu „Augenprothesen aus Glas“) und Kunstaugen aus Kunststoff (link zu „Augenprothesen aus Kunststoff“). In meinem Institut werden beide Arten von Prothesen hergestellt. Die Entscheidung, ob eine Glas- oder Kunststoff-Prothese gewählt wird, hängt von individuellen Gegebenheiten, Ansprüchen und Verträglichkeiten ab.

Gerne berate ich Sie dazu in meinem Institut.

Selbstverständlich entsprechen alle von uns angefertigten Kunstaugen den gesetzlichen Anforderungen. Augenprothesen werden indiziert bei:

– Verlust des natürlichen Auges durch Krankheit, Unfall oder Kriegsfolgen

– Angeborenem Anophtalmus (nicht vorhandenes Auge)

– Angeborenem Mikrophtalmus (zu kleines Auge)

– So genanntem „blinden Auge“ (verletztes, oft geschrumpftes, funktionsloses Auge)

– Medizinischem Anspruch: Schutz der Augenhöhle bzw. des verbliebenen Augapfels, Vermeidung von Schrumpfungsprozessen sowie die Förderung des Schädelwachstums und der Gesichts-Symmetrie bei Kleinkindern.

Das künstliche Auge

Unfall, Krankheit oder angeborene Fehlbildungen können das Tragen einer Augenprothese erforderlich machen. 
Diese hat nicht nur eine kosmetische und psychologische Funktion; sie verhindert auch Schrumpfungen und schützt die Augenhöhle vor möglichen Infektionen. Bei Kindern unterstützt sie die Entwicklung der Gesichtssymmetrie. Die in meinem Institut hergestellten Augenprothesen werden mit größter Sorgfalt entwickelt, um den Patienten größtmöglichen Tragekomfort und natürliches Aussehen zu bieten.

Als naturgetreue Nachbildung werden sie der Augenhöhle individuell angepasst und ermöglichen unauffälliges Tragen und sicheres persönliches Auftreten.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von Kunstaugen: Kunstaugen aus Glas (link zu „Augenprothesen aus Glas“) und Kunstaugen aus Kunststoff (link zu „Augenprothesen aus Kunststoff“). In meinem Institut werden beide Arten von Prothesen hergestellt. Die Entscheidung, ob eine Glas- oder Kunststoff-Prothese gewählt wird, hängt von individuellen Gegebenheiten, Ansprüchen und Verträglichkeiten ab.

Gerne berate ich Sie dazu in meinem Institut.

Selbstverständlich entsprechen alle von uns angefertigten Kunstaugen den gesetzlichen Anforderungen. Augenprothesen werden indiziert bei:

– Verlust des natürlichen Auges durch Krankheit, Unfall oder Kriegsfolgen

– Angeborenem Anophtalmus (nicht vorhandenes Auge)

– Angeborenem Mikrophtalmus (zu kleines Auge)

– So genanntem „blinden Auge“ (verletztes, oft geschrumpftes, funktionsloses Auge)

– Medizinischem Anspruch: Schutz der Augenhöhle bzw. des verbliebenen Augapfels, Vermeidung von Schrumpfungsprozessen sowie die Förderung des Schädelwachstums und der Gesichts-Symmetrie bei Kleinkindern.